Besucherzentrum

Besucherzentrum

Landschafthaus / c.o. Biologische Station Oberberg
Schloss Homburg 2
51588 Nümbrecht
02293-90150
www.biostationoberberg.de
oberberg@bs-bl.de


Anfahrt

Mit der Regionalbahn 25 von Köln in Richtung Marienheide bis Dieringhausen. Von Dieringhausen Bahnhof mit der Buslinie 302 bis zur Bushaltestelle Holsteins Mühle.

Fahrrad fahren

Fahrradverleih

Tourist-Information Nümbrecht
Hauptstraße 16
51588 Nümbrecht
02293-302302
www.nuembrecht.net
touristinfo@nuembrecht.de

Radweginformation

Allgemeiner Radweg: Radweg von Herfterath (Much) bis Büchel (Ruppichteroth)

 

Radfahren im Touristikverein

Bergischer Rhein-Sieg-Kreis e.V.

Essen & Trinken

Bauernschänke
Felderhoferbrücke 10
53809 Ruppichteroth
02295-901528
www.diebauernschaenke.de
diebauernschaenke@aol.de

Café Lindenhof
Zum Brölbach 2
53809 Ruppichteroth-Bröleck
02295-902026

Übernachten

Park-Hotel Nümbrecht
Parkstraße 3
51588 Nümbrecht
02293-3030
www.nuembrecht.com
info@nuembrecht.com

Derichsweiler Hof
Jakob-Engels-Straße 22
51588 Nümbrecht
02293-90900
www.derichsweilerhof.de/
info@derichsweiler-hof.de

Hotel Zur Alten Post
Humperdinckstraße 6
51588 Nümbrecht Marienberghausen
02293-91180
www.hotelzuraltenpost.com
info@hotelzuraltenpost.com

Kultur / Touristik

Kultur

Schloss Homburg
Schloss Homburg 1
51588 Nümbrecht
02293-91010
www.schloss-homburg.de

Touristik

Tourist-Information Nümbrecht
Hauptstraße 16
51588 Nümbrecht
02293-302302
www.nuembrecht.de
touristinfo@nuembrecht.de

Zusätzliche Infos

Naturdenkmal "Dicke Steine", bei Schloss Homburg, 51588 Nümbrecht


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Details

Right

Bröl

Lebensräume Buchenwald, Flüsse, Weichholz-Auenwälder, Hochstaudenfluren
Pflanzenarten Straußenfarn
Tierarten Lachs, Flussneunauge, Bachneunauge, Groppe
Landbewirtschaftung in der Aue: Kühe Landbewirtschaftung in der Aue: Kühe © Biologische Station Oberberg

Zur Fotostrecke

Bei Nümbrecht im Oberbergischen Kreis liegen zwei Naturschutzgebiete im FFH-Gebiet, die sich neben artenreichem Feucht- und Nassgrünland mit bachbegleitenden Ufergehölzen besonders durch naturnahe und durch Überflutung geprägte Hainsternmieren-Erlen-Auenwälder auszeichnen.

Die Bröl selbst bietet wertvolle Lebensräume für seltene und gefährdete Fischarten. Neben Bachforellen finden sich in der Bröl Äschen, Groppen, Neunaugen, Aal und Lachse. Eisvögel und Wasseramsel können gelegentlich sogar von den Brücken beobachtet werden.

Bitte beachten Sie: Wege im Naturschutzgebiet dürfen nicht verlassen werden, Hunde sind anzuleinen!

Kontakt

Biologische Station Oberberg
Rotes Haus, Schloss Homburg 2
51588 Nümbrecht
02293-90150
www.biostationoberberg.de
Oberberg@BS-BL.de

Biologische Station Oberberg

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Gebiete in der Nähe

Immerkopf

6.7 km
Sumpfwald am Immerkopf © Biologische Station Oberberg

Das etwa 50 km östlich von Köln, zwischen Engelskirchen und Wiehl liegende Gebiet, befindet sich inmitten größerer, [...]

Das etwa 50 km östlich von Köln, zwischen Engelskirchen und Wiehl liegende Gebiet, befindet sich inmitten größerer, zusammenhängender Waldflächen. Besondere Kennzeichen der dicht bewaldeten Flächen am NO Hang des Immerkopfes sind die großflächig vermoorten Quellmuldenkomplexe. Hier befinden sich heute noch typische Hangquellmoore, Birken- und Erlensumpfwälder und feuchte Heidegebiete.

Branscheid

15.3 km
Wacholderheide © Biologische Station Oberberg

Von Fichtenforsten umgebene Wacholderbestände mit Zwergstrauchheide in kuppennaher Lage am Nordwesthang eines sanft [...]

Von Fichtenforsten umgebene Wacholderbestände mit Zwergstrauchheide in kuppennaher Lage am Nordwesthang eines sanft geneigten Berges bei Branscheid.

Wupperaue © Biolgische Station Oberberg

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Das FFH-Gebiet umfasst mehrere Teilabschnitte des Oberlaufes der Wupper mit Teilen der Quellbäche bei Marienheide bis in den östlichen Bereich von Wipperfürth. Bemerkenswert ist die strukturreiche Aue mit überwiegend naturnahem Gewässerverlauf, Unterwasservegetation und Ufergehölzen. Im Quellgebiet einem Sumpfwald mit angrenzenden Feuchtheiden arrondieren außerhalb der Aue gelegene Buchenwälder das Gebiet.

Eulenbruchswald

22.1 km
Turmhohe Bäume im Laubwald © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Der Eulenbruchswald besteht überwiegend aus Buchen, vereinzelt sind auch Fichten, Eichen, Erlen und Bergahorne zu finden. Wegen seines sehr natürlichen Erscheinungsbildes wurde er zum Wildnisgebiet erklärt. Seltene Vogelarten wie Mittelspecht, Rotmilan und Raufußkauz leben hier. Mit ein wenig Glück lassen sich auch Feuersalamander entdecken.

Sumpfbärlapp © Biologische Station im RSK

Das Naturschutzgebiet Wahner Heide zeichnet sich vor allem durch seine bemerkenswerte und einzigartige Vielfalt an [...]

Das Naturschutzgebiet Wahner Heide zeichnet sich vor allem durch seine bemerkenswerte und einzigartige Vielfalt an gefährdeten Biotoptypen aus. Offene Heidelandschaften und Heidemoore, wechseln sich mit Stillgewässern, Eichen- und Buchenwäldern sowie Bruch- und Auwäldern ab. Durch den kleinräumigen Wechsel dieser unterschiedlichen Biotoptypen entstehen optimale Lebensräume für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Die Wahner Heide ist eines der artenreichsten FFH- und Vogelschutzgebiete in NRW.