Besucherzentrum

Anfahrt

Mit der Regionalbahn bis Erndtebrück, von dort sind es zu Fuß ungefähr 20 Minuten bis zum Gebiet.

Wandern

Rothaarsteig, Wanderweg A8

Essen & Trinken

Landgasthof Jagdstuben
Grünewald 1
57319 Bad Berleburg
02759-801
www.jagdstubengruenewald.de
info@jagdstubengruenewald.de

Edermühle
Mühlenweg 6
57339 Erndtebrück
02753-598370
www.hotel-edermuehle.de
info@hotel-edermuehle.de

Übernachten

Landgasthof Jagdstuben
Grünewald 1
57319 Bad Berleburg
02759-801
www.jagdstubengruenewald.de
info@jagdstubengruenewald.de

Kultur / Touristik

Touristik

BLB-Tourismus GmbH
Goetheplatz 3
57319 Bad Berleburg
02751-93633
www.blb-tourismus.de
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Elberndorfer und Oberes Zinser Bachtal

Lebensräume Feuchtgrünland, Flüsse, Übergangsmoore
Pflanzenarten Arnika
Tierarten Groppe, Bachneunauge, Schwarzstorch, Eisvogel
Lichter Wald mit Totholz ist Lebensraum für Pflanzen und Tiere Lichter Wald mit Totholz ist Lebensraum für Pflanzen und Tiere © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Das Gebiet entlang des Zinser und Elberndorfer Baches ist sehr naturnah erhalten. Das Gelände ist sehr strukturreich mit Feucht- und Nasswiesen, Übergangsmooren und lichtem Baumbestand. Totholz bietet Insekten Lebensraum. In den Bächen leben seltene Fischarten wie Groppe und Bachneunauge.

An den Ufern der romatisch anmutenden Bächen lässt sich der Eisvogel beim fischen beobachten. Auch der Schwarzstorch ist regelmäßiger Gast in diesem Gebiet. Die Bachtäler wirken durch ihre Naturnähe recht romantisch. Die Randbereiche sind durch bäuerliche Landwirtschaft geprägt. Besucher erleben zu jeder Jahreszeit ein wichtiges und schönes FFH-Gebiet, das von Wegen durchzogen und zu erwandern oder bei geeigneter Witterung mit dem Rad zu erfahren ist.

Kontakt

Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein
Vormwalder Straße 9
57271 Hilchenbach
02733 89440
Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Nachbarn

Gebiete in der Nähe

Landschaftspflege © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

Zwischen den kleinen Ortschaften Birkelbach und Birkefehl liegt das Kalkniedermoor bei Birkefehl. Hier kommen viele [...]

Zwischen den kleinen Ortschaften Birkelbach und Birkefehl liegt das Kalkniedermoor bei Birkefehl. Hier kommen viele seltene Pflanzen und Tierarten vor. Schafe und Weidevieh pflegen das umliegende Grünland und sorgen so unter anderem für den Erhalt eines selten gewordenen Lebensraums.

Ruine Ginsburg © Ursula Siebel

Ausgedehntes Waldgebiet mit weit verzweigtem, naturnahem Fließgewässersystem und meist extensiv genutzten Wiesentälern. [...]

Ausgedehntes Waldgebiet mit weit verzweigtem, naturnahem Fließgewässersystem und meist extensiv genutzten Wiesentälern. Kulturhistorisch interessant (z.B. Ginsberger Heide mit Ginsburg, Eisenstraße, Heiligenborn, Wasserschloß Hainchen).

Die Eder © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

Die Eder ist über fast 40 Kilometer naturnah erhalten und ist ein wichtiges Gebiet für viele wandernde Tierarten. [...]

Die Eder ist über fast 40 Kilometer naturnah erhalten und ist ein wichtiges Gebiet für viele wandernde Tierarten. Seltene Tiere wie Groppe und Bachneunauge leben hier und auch Schwarzstorch und Eisvogel kann man hier mit ein wenig Glück beobachten. In der Nähe von Beddelhausen brütet das selten gewordene Braunkehlchen. Das Gebiet reicht bis zur hessischen Landesgrenze.

Kühe als Landschaftspfleger © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

Das waldreiche Gebiet mit seinem großen Anteil an Buchen wird von vielen naturnahen Quellbächen und Bächen durchzogen, [...]

Das waldreiche Gebiet mit seinem großen Anteil an Buchen wird von vielen naturnahen Quellbächen und Bächen durchzogen, die bei Bad Laasphe in die Lahn münden. Das FFH-Gebiet ist Lebensraum für zahlreiche gefährdete Arten, wie zum Beispiel dem Feldenzian.

Übernachtugsquartier des Großen Mausohrs © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

Das ehemalige Schieferbergwerk liegt an einem Hang im waldreichen Wittgensteiner Land an der Eder bei Bad Berleburg. Wie [...]

Das ehemalige Schieferbergwerk liegt an einem Hang im waldreichen Wittgensteiner Land an der Eder bei Bad Berleburg. Wie in Etagen angeordnet besteht es aus bis zu vier Ebenen mit Stollen und Abbauhallen, die zum Teil einsturzgefährdet sind. Das Große Mausohr hat hier Unterschlupf gefunden.