Anfahrt

Zum Beispiel über Siegen: mit dem Bus R38 bis nach Freudenberg, von dort zu Fuß in ungefähr 15 Minuten in das Gebiet.

Wandern

Jakobsweg, Wanderweg A5

Essen & Trinken

Alte Schanze
Hohenhainer Str. 13
57258 Freudenberg
02734-8844

Restaurant Lohmühle
Lohmühle 3-5
57258 Freudenberg
02734-3882
www.restaurant-lohmuehle-freudenberg.de
kontakt@restaurant-lohmuehle-freudenberg.de

Siegerland Hotel Haus Im Walde
Schützenstraße 31
57258 Freudenberg
02734-3590
www.siegerlandhotel.com
info@siegerlandhotel.com

Übernachten

Alte Schanze
Hohenhainer Str. 13
57258 Freudenberg
02734-8844

Siegerland Hotel Haus Im Walde
Schützenstraße 31
57258 Freudenberg
02734-3590
www.siegerlandhotel.com
info@siegerlandhotel.com

Kultur / Touristik

Kultur

Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg
Kuhlenbergstr. 26 (Geschäftsstelle)
57258 Freudenberg
02734-489699
freilichtbuehne-freudenberg.de

Touristik

Haus des Gastes
Kölner Str. 1
57258 Freudenberg
02734-43164
www.freudenberg-tourist.de
tourist@freudenberg-stadt.de

Zusätzliche Infos

Teile des Gebietes sind zum Wildnisgebiet erklärt worden. Diese neue Schutzzkategorie erfordert vom Waldbesucher ein aufmerksames wandern im Hinblick auf herabfallende Totäste.


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Details

Right

Eulenbruchswald

Lebensräume Buchenwald
Pflanzenarten Kleines Wintergrün, Waldmeister, Waldzwenke
Tierarten Mittelspecht, Grauspecht, Rotmilan, Schwarzspecht, Feuersalamander, Raufußkauz
Zunderschwamm Zunderschwamm © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

Zur Fotostrecke

Der Eulenbruchswald besteht zu einem großen Teil aus alten Buchen. Viele kleine Bäche fließen hindurch. Vereinzelt finden sich auch Eichen, Erlen und Bergahorne. Mitten hindurch führt eine Straße. Von hier aus ist das Gebiet gut erreichbar. Vor allem wegen seiner Größe ist das Gebiet von besonderer Bedeutung für den Raum Freudenberg. Einheimische Vegetation wie kleines Wintergrün, Waldmeister und Waldzwenke sind hier in großer Zahl zu finden. Den ursprünglichen Charakter des Gebietes wissen Mittelspecht, Grauspecht- und Schwarzspecht, aber auch Rotmilan und Raufußkauz zu schätzen. Auch der Feuersalamander ist hier noch zu finden. 

Einige Teile des FFH-Gebiets Eulenbruchswald sind zum Wildnisgebiet erklärt worden. Diese neue Schutzzkategorie erfordert vom Waldbesucher ein aufmerksames Wandern im Hinblick auf herabfallende Totäste. Dann aber ist das Gebiet ganzjährig sehenswert.

Kontakt

Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein
Vormwalder Straße 9
57271 Hilchenbach
02733-89440
Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Gebiete in der Nähe

Halboffenlandschaften mit Haincharakter © Michael Gertz

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Das Schutzgebiet ist Bestandteil des Nationalen Naturerbes (NNE). Die Sicherung erhält regional und überregional bedeutsame Biotope seltener und gefährdeter sowie landschaftsraumtypische Tier- und Pflanzenarten. Das Gebiet, ein ehemaliger Truppenübungsplatz, zeichnet sich durch ein Mosaik von nahezu gehölzfreiem, artenreichem Magergrünland, Borstgrasrasen und mageren Glatthaferwiesen sowie Vorwäldern aus.

Branscheid

13.8 km
Wacholderheide © Biologische Station Oberberg

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Von Fichtenforsten umgebene Wacholderbestände mit Zwergstrauchheide in kuppennaher Lage am Nordwesthang eines sanft geneigten Berges bei Branscheid.

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Durch jahrhundertelangen Erzabbau haben sich viele unterschiedlichste Standorte herausgebildet. Von trockenen, weitgehend unbewachsenen Halden, über trockene Heiden, Magerrasen, Nass- und Feuchtgrünland, Wälder bis hin zu Fließ- und Stillgewässern reicht die Biotop-Palette, die ein kleinräumiges Mosaik bildet. Auf auch heute noch erzhaltigen Flächen hat sich eine sogenannte Galmeiflora angesiedelt. Dies sind besondere Pflanzen, die hohe Metallkonzentrationen im Boden verkraften.

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Ausgedehnte Buchenwälder unterschiedlicher Altersstadien auf dem Höhenrücken zwischen dem Veischede und dem Olpetal.

Ausgedehnte Buchenwälder unterschiedlicher Altersstadien auf dem Höhenrücken zwischen dem Veischede und dem Olpetal.

Artenreicher Wald © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Der Auenwald bei Netphen ist eines der ältesten Naturschutzgebiete im Kreis Siegen-Wittgenstein. Dank der frühzeitigen Unterschutzstellung konnten hier an der oberen Sieg Reste der in den Flusstälern ehemals ausgedehnten Auenwälder vor der Abholzung bewahrt werden. Diese Relikte der typischen Hart- und Weichholzaue machen das Gebiet heute so bedeutsam für den Naturschutz.