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Finkental und Magergrünland bei Didoll

Lebensräume Magergrünland
Pflanzenarten Heide, Borstgras, Arnika
Tierarten Neuntöter, Rotmilan, Schwarzstorch
Landschaftspfleger bei der Arbeit Landschaftspfleger bei der Arbeit © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Nahe der hessischen Grenze liegt das Gebiet Finkental und Magergruenland bei Didoll mit Kautzwiese und großem Schimmelchen. Die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren extensiv gepflegten Grünflächen und Gehölzen bietet Lebensraum für einige besondere Gäste: Rotmilan, Schwarzstorch und Neuntöter fühlen sich hier wohl.

Auch Besucher profitieren von den ausgedehnten Mähwiesen und Weiden: Sie lassen den Blick auf das umliegende Wittgensteiner Land frei und so können Sie nach dem Aufstieg auf eine Bergkuppe einen herrlichen Blick genießen.

Im Frühsommer laden blumenbunte Wiesen zum Verweilen ein, im Sommer duftet die heimische Arnika mit ihren gelben Blütenköpfen, später im Jahr das Heidekraut. Arnika wächst vorwiegend in Berggegenden und wird noch heute als Heilpflanze verwendet. 

Kontakt

Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein
Vormwalder Straße 9
57271 Hilchenbach
02733-89440
Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Kühe als Landschaftspfleger © Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein

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Das waldreiche Gebiet mit seinem großen Anteil an Buchen wird von vielen naturnahen Quellbächen und Bächen durchzogen, die bei Bad Laasphe in die Lahn münden. Das FFH-Gebiet ist Lebensraum für zahlreiche gefährdete Arten, wie zum Beispiel dem Feldenzian.

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Das "Obere Steinbachtal" liegt im waldreichen Wittgensteiner Land, östlich von Bad Berleburg zwischen dem Nesselbergkopf und dem Nordhang des Kleinen Prenzenberger Kopfes und gehört zum Talsystem der Eder. Von Wald umgeben ist die Talaue jedoch größtenteils von extensiv genutztem Grünland geprägt. Mit etwas Glück lassen sich hier Rotmilan und Schwarzstorch beobachten.

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Der Steilhang des Großen Bohnsteins selbst darf nicht betreten werden, aber vom Ufer der Banfe, bzw. den umliegenden Wegen hat man einen schönen Ausblick auf dieses FFH-Gebiet. Einige seltene Fledermausarten leben in alten Erzstollen, die fledermausgerecht gesichert sind.

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Zwischen den kleinen Ortschaften Birkelbach und Birkefehl liegt das Kalkniedermoor bei Birkefehl. Hier kommen viele seltene Pflanzen und Tierarten vor. Schafe und Weidevieh pflegen das umliegende Grünland und sorgen so unter anderem für den Erhalt eines selten gewordenen Lebensraums.