Anfahrt

Fahrt mit dem Zug von Köln oder Trier bis Blankenheim-Wald.

www.vrsinfo.de 

www.db.de 

Fahrrad fahren

Fahrradverleih

Elektro-Fahrradverleih-Eifel-Team
Förberichstr. 10
53945 Blankenheim/ Blankenheimerdorf
www.elektro-fahrradverleih-eifel.de

Radweginformation

Eifel-Höhen-Route

Ein Streckenteil der Eifel-Höhen-Route verläuft durch das Gebiet

 

Tälerroute

Ein Streckenteil der Tälerroute verläuft durch das Gebiet

Wandern


Jährlich wechselndes Angebot des Naturparks Hohes Venn

Eifeler Quellenpfad
3 Tage Rundwanderung zu den Quellen von Ahr, Urft und Römerquelle
(es können auch einzelne Etappen gewandert werden) 

Ardennen-Eifel-Rundweg des Eifelvereins
Teilstrecke des insgesamt 1000 km langen Wanderwegs verläuft durch das Gebiet 

Rundwanderung zur Zehnbachmotte (Urform Wasserburg)
Start Bahnhof Blankenheim-Wald 

Natur und Kultur rund um Blankenheim
Ca. 13 km langer Weg vom Parkplatz Bahnhof Blankenheim-Wald nach Blankenheim 

Panoramaweg und Pflaumenallee
Ca. 7 km langer Rundwanderweg- Startpunkt in Blankenheimerdorf neben dem Nahkauf der Bäckerei Bell

Örtlicher Wanderweg Nr. 13
Ca. 8 km langer Rundwanderweg-Startpunkt in Blankenheimerdorf gegenüber von Kirche und Dechant-Lux Platz auf dem Olbrücker Weg 

Auf den Spuren der Ahrtalbahn

Ca. 8 km langer Weg von Blankenheimerdorf (über dem Olbrücker Weg am "Hubertushof" 

Wanderung durch ehemaliges Bergbaugebiet
Ca. 7-8 km langer Rundwanderweg – Startpunkt Zufahrt zum Island-Gestüt "Forstwald" am nordwestlichen Dorfausgang von Blankenheimerdorf

Tiergartentunnel Wanderweg 

Essen & Trinken

Diverse z.B. in Blankenheim, Blankenheimerdorf

Übernachten

Jugendherberge Burg Blankenheim
Burg 1
53945 Blankenheim
02449-95090
www.burg-blankenheim.jugendherberge.de
burg-blankenheim@jugendherberge.de

Kultur / Touristik

Kultur

Motte Zehnbachhaus
53945 Blankenheim

Altenburger Kopf (Wall)
53945 Blankenheim

Touristik

Touristinformation Blankenheim
Ahrstraße 55-57
53945 Blankenheim
02449-87222
www.blankenheim.de
touristinfo@blankenheim.de

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Details

Right

Haubachtal, Dietrichseiffen

Lebensräume Feuchtgrünland, Orchideen-Kalk-Buchenwald, Borstgrasrasen, Feuchte Hochstaudenfluren, Kalkreiche Niedermoore, Pfeifengraswiesen, Flüsse, Buchenwald, Heide, Waldmeister-Buchenwald, Berg-Mähwiesen, Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen
Pflanzenarten Davalls Segge, Blauer Eisenhut, Bergwiesen-Frauenmantel, Mondraute, Hunds-Veilchen, Heidenelke, Färber-Ginster, Englischer Ginster, Sumpfdotterblume, Bitteres Kreuzblümchen, Herbstzeitlose, Geflecktes Knabenkraut, Zweiblättrige Kuckucksblume, Berg Kuckucksblume, Sumpf-Stendelwurz, Zittergras, Wiesenkümmel, Bach-Nelkenwurz, Bärwurz, Breitblättriges Knabenkraut, Heil-Ziest
Tierarten Wiesenpieper, Zweifarbige Beißschrecke, Grünwidderchen, Ampfer-Feuerfalter, Violetter Waldbläuling, Großer Perlmuttfalter, Perlgrasfalter, Geburtshelferkröte, Neuntöter, Dorngrasmücke, Feldschwirl, Große Goldschrecke, Baumpieper, Kurzflügelige Beißschrecke, Lilagold-Feuerfalter, Randring-Perlmutterfalter
Randring-Perlmutterfalter Randring-Perlmutterfalter © Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.

Zur Fotostrecke

Naturräumlich liegt das Gebiet im Rheinischen Schiefergebirge zwischen 490 und 550 m über NN. Die Lage im Mittelgebirge sorgt für eine niedrige Jahresdurchschnittstemperatur, eine größere Anzahl an Frosttagen und eine kürzere Vegetationsperiode. Der Haubach hat zwischen Blankenheimerdorf und dem Urfttal eine breite Talaue mit leichten Hängen gebildet. Die Größe und Naturnähe der Wiesen verleiht dem Gebiet eine besondere Bedeutung.

Das Gebiet liegt zwischen der Sötenicher-und Blankenheimer Mulde. Ehemalige Ackerterrassen sind in der Blankenheimer Mulde zu erkennen. Die potentielle natürliche Vegetation sind Buchenwälder. Auf den bewaldeten und gebüschreichen Bergrücken wachsen Perlgras-Buchenwälder, magere Wiesen und Weiden. Das Grünland setzt sich aus brachgefallene Kalkmaggerrasen, trockenen Glatthaferwiesen und Goldhaferwiesen zusammen. Die Bereiche in Bachnähe sind dagegen für die Buche zu nass. Hier ist ein Mosaik aus verschiedenen Feucht- und Nassgrünlandgesellschaften mit einem Vorkommen vom Breitblättrigem Knabenkraut zu finden. Borstgrasrasen mit reichem Arnika-Vorkommen und kleineren Heidebereichen liegen am Rande nordwestlich des Gebietes. Westlich von Blankenheimerdorf wird ein Kalkrücken von einem artenreichen Kalkmagerrasen bedeckt.

Das Gebiet mit zahlreichen gefährdeten und seltenen Pflanzenarten hat einen guten Entwicklungsstand vorzuweisen. Durch extensive Bewirtschaftung soll das Gebiet mit seiner großen Artenvielfalt erhalten werden. Das bedeutet, dass die Flächen nicht gedüngt werden dürfen und die Mähzeitpunkte oder Beweidungsdichten festgelegt werden.

Kontakt

Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.
Steinfelder Str. 10
53947 Nettersheim
02486-95070
www.biostationeuskirchen.de
biostationeuskirchen@t-online.de

Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.

Gebiete in der Nähe

Die Eifel barrierefrei © Naturpark Nordeifel e.V.

Der Deutsch-Belgische Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von rund 2.700 Quadratkilometern in Nordrhein-Westfalen, [...]

Der Deutsch-Belgische Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von rund 2.700 Quadratkilometern in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Ostbelgien. Seine Landschaften sind von einmaliger Vielfalt: Das Hochmoor im belgischen Hohen Venn, Flüsse, Bäche und 15 Seen und Talsperren, die farbenprächtige Artenvielfalt in der Kalkeifel, weite und bewaldete Berghöhen der Hocheifel und die Ausläufer der Vulkaneifel. Mitten im Deutsch-Belgischen Naturpark liegt der Nationalpark Eifel, der einzige Nationalpark in Nordrhein-Westfalen.

Unteres Genfbachtal © Biologische Station im Kreis Euskirchen

Das Gebiet grenzt südöstlich an Nettersheim. Es ist nach dem Genfbach benannt, der von einem Erlen-Eschen-Weidenwald [...]

Das Gebiet grenzt südöstlich an Nettersheim. Es ist nach dem Genfbach benannt, der von einem Erlen-Eschen-Weidenwald gesäumt ist. Das Gebiet ist ein naturnahes Sohlental. Artenreiches mageres Feuchtgrünland, Bergglatthaferwiesen und Hochstaudenfluren prägen das Erscheinungsbild. Kalkhalbtrockenrasen mit artenreichen Saum-und Gebüschgesellschaften orchideenreiche Kiefern-Eichenwälder sind charakteristisch für trockenwarme Kalkstandorte. Am Enzenberg hat sich ein Silikatmagerrasen entwickelt.

Sonnentau © NABU NRW

Das Heidemoor am Moorbach gehört zu den wenigen Moorvorkommen in der östlichen Silikateifel. Das Gebiet liegt östlich [...]

Das Heidemoor am Moorbach gehört zu den wenigen Moorvorkommen in der östlichen Silikateifel. Das Gebiet liegt östlich von Dahlem. Dort hat sich ein wertvoller Biotopkomplex aus gut ausgebildeten Heidemoorflächen, Torfmoosbeständen und Faulbaumgebüschen sowie einem kleinen Erlenbruchwald entwickelt. Der am Westrand durch Aufstauung entstandene Löschteich ist bemerkenswert naturnah und nahezu nährstofffrei (dystroph) ausgebildet. Das Moor liegt in einem Fichtenforst. 

Sumpfdotterblume © NABU NRW

Das Gebiet besteht aus dem verzweigtem Gewässersystem des Manscheider Bachs und den extensiv genutzten Grünlandflächen [...]

Das Gebiet besteht aus dem verzweigtem Gewässersystem des Manscheider Bachs und den extensiv genutzten Grünlandflächen auf den Flächen um Hecken und Paulushof. Nasse bis magere Grünlandflächen mit natürlich mäandrierenden Bachläufen prägen das Erscheinungsbild. Naturbelassene Quellbereiche sind zu finden. Borstgrasrasen, Quellfluren, Bärwurzwiesen und kleine Sumpf- und Moorbereiche sind vorhanden. Die Größe und Naturnähe der Berg-Mähwiesen verleihen dem Gebiet eine besondere Bedeutung. 

Perlmutterfalter © K.H. Jelinek

Das Gebiet liegt in der Westeifel zwischen Sistig und Krekel beidseitig der B 256 bei 590-605 m über NN. Das Gebiet [...]

Das Gebiet liegt in der Westeifel zwischen Sistig und Krekel beidseitig der B 256 bei 590-605 m über NN. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere Teilflächen. Ein Wechsel von Heiden, Gebüschen, Pionierwäldern und Nadelforsten, sowie repräsentative und ausgedehnte Heiden und Silikat-Magerrasen mit vielen seltenen Pflanzenarten sind im Gebiet zu finden. Seit die NRW-Stiftung große Teile des Gebiets erworben hat, wurde das Gebiet renaturiert.