Besucherzentrum

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Naturparkzentrum Himmeroder Hof
Himmeroder Wall 6
53359 Rheinbach
02226-2343
www.naturpark-rheinland.de
info@naturpark-rheinland.de

Dienstag 10:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag 14:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch 10:00 bis 12:00 Uhr
Mittwoch 14:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag 10:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr
Freitag 10:00 bis 12:00 Uhr
Freitag 14:00 bis 17:00 Uhr
Samstag 14:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag 11:00 bis 17:00 Uhr

Gymnicher Mühle
www.naturpark-rheinland.de

Umweltzentrum Friesheimer Busch
www.naturpark-rheinland.de

Haus der Natur
www.naturpark-rheinland.de

Essen & Trinken

Infos vom Naturpark Rheinland
www.naturpark-rheinland.de

Übernachten

Infos vom Naturpark Rheinland
www.naturpark-rheinland.de

Kultur / Touristik

Kultur

Touristik

Rhein-Voreifel-Touristik e.V.
Rathausstr. 34
53343 Wachtberg
0228-9544100
www.rhein-voreifel-touristik.de

Rhein-Erft Tourismus e.V.
Willy-Brandt-Platz 1
50126 Bergheim
02271-9949940
www.rhein-erft-tourismus.de
info@rhein-erft-tourismus.de

Nordeifel Tourismus GmbH
Bahnhofstraße 13
53925 Kall
02441-994570
www.nordeifel-tourismus.de
info@nordeifel-tourismus.de

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Naturpark Rheinland

Lebensräume Buchenwald, Flüsse, Seen
Pflanzenarten
Tierarten
Schloss Augustusburg Schloss Augustusburg © Ute Prang

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Insgesamt laden im Naturpark Rheinland je nach Definition sieben bis neun unterschiedliche Naturlandschaften zur Entdeckung ein. Jede von ihnen hat ihren besonderen Reiz und bietet unterschiedliche Möglichkeiten sich zu erholen: Ville und Villeseen, Vorgebirge, Bördelandschaft, Rheinebene, Kottenforst-Wälder, Drachenfelser Ländchen, Eifelanstieg.

Weitere Informationen über die Naturlandschaften finden Sie unter:

www.naturpark-rheinland.de/natur/die-landschaften

Kontakt

Zweckverband Naturpark Rheinland
Willy-Brandt-Platz 1
50126 Bergheim
www.naturpark-rheinland.de
Info@naturpark-rheinland.de

Zweckverband Naturpark Rheinland

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Gebiete in der Nähe

Viele giftige Fliegenpilze im Herbst © Biologische Station Bonn / Rhein-Erft

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Der Kottenforst ist eines der größten, zusammenhängenden Waldgebiete im Naturraum, direkt vor den Toren von Bonn. Mehr als 60 Prozent sind hiervon Laubwald, darunter schöne Altholzbestände mit über 100-jährigen Eichen und Buchen. Eine Besonderheit sind die Eichen-Hainbuchen-Bestände mit einem hohen Anteil an Winterlinde. Der Kottenforst liegt auf der fast ebenen Rhein-Hauptterrasse, so dass das dichte Wegenetz fast ohne Steigung verläuft. 

Der Kuttenberg © Biologische Station im Kreis Euskirchen

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Das zur Kalkeifel gehörende Gebiet ist ein Komplex aus Kalkkuppen mit orchideenreichen Halbtrockenrasen und Wacholderbeständen, wärmeliebenden Gebüschen, Wäldern und einem naturnahen Bachlauf. Die naturnahen Bachabschnitte sind kennzeichnend für dieses Gebiet. Bedeutung haben unter anderem die großflächigen Buchenwälder, wie der Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald oder der Orchideenbuchenwald. 

Rodderberg

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Basaltkegel © Biologische Station Bonn / Rhein-Erft

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Der Rodderberg ist ein Tuffvulkan aus dem Quartär mit ringförmigen Aschenwall um einen 800 m weiten Krater. Auf der Kuppe und den Wällen wachsen Halbtrockenrasen und Sandpionierrasen. Sie sind umsäumt von Hecken, Gebüschen und kleinen Waldstücken. Im Norden findet sich eine Tuffgrube mit einem geologischen Aufschluss.

Ungewöhnliches Frühsommer-Hochwasser im Juni 2013 © Biologische Station Bonn / Rhein-Erft

Die Mündung der Sieg in den Rhein bei Bonn ist vergleichsweise naturnah und umgeben von einer schönen [...]

Die Mündung der Sieg in den Rhein bei Bonn ist vergleichsweise naturnah und umgeben von einer schönen Flussauenlandschaft. Den meisten Raum nimmt extensiv genutztes Grünland ein, durchsetzt mit Gebüschen, Röhrichten, Kopfweiden und Resten des ursprünglichen Auwalds. Der Fluss selbst zeichnet sich durch Altarme, Kiesbänke und eine relativ naturnahe Überflutungsdynamik aus. Viele Wat- und Wasservögel nutzen die Aue zur Brut und Überwinterung, auch Fledermäuse kommen winters wie sommers hier vor. 

Altwald Ville

19.9 km
Scharbockskraut © Biologische Station Bonn / Rhein-Erft

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Das FFH-Gebiet Altwald Ville schützt auf 66 Hektar Reste des ursprünglichen Waldes der Ville. Während weite Bereiche der Region durch den Braunkohletagebau gezeichnet sind, finden sich hier noch naturnahe Stieleichen-Hainbuchenwälder, Buchen- und Buchenmischwälder mit altem Baumbestand, Totholz und eine artenreiche Krautschicht, die besonders im Frühjahr einen Besuch lohnt.