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Details

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Uedesheimer Rheinbogen

Lebensräume Flüsse, Grünland, Rheinauenlandschaft
Pflanzenarten Zottiger Klappertopf, Großer Wiesenknopf
Tierarten Feldgrashüpfer, Flussufer-Wolfsspinne, Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling, Rote Knotenameise
Wiesenflockenblume Wiesenflockenblume © Haus der Natur, Biologische Station im Rhein-Kreis Neuss e.V.

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Bei dem Uedesheimer Rheinbogen handelt sich am mittleren Niederrhein um einen der wenigen naturnahen Abschnitte mit uferbegleitenden Auwaldresten, Schilfröhrichten, Hochstaudenfluren, Feuchtgrünland sowie großflächigen Vorkommen artenreicher Flachland-Glatthaferwiesen und besonderen Ausprägungen von Stromtal-Halbtrockenrasen.

Auf der Grimlinghauser Seite ist das Gebiet durch Kopfweiden, Gräben und Hecken kleingekammert. Grünland und Ackerflächen wechseln ab, es existieren einzelne Kleingewässer mit begleitenden Hochstaudenfluren und Röhrichten. Hier brütet der Steinkauz und in manchen Jahren der Gartenrotschwanz.

Im östlichen Teil des Gebietes existieren wertvolle, teilweise großflächige artenreiche, trockene Wiesen und Rinderweiden. Auf und entlang einem alten Sommerdeich existieren wertvolle, arten- und blütenreiche Stromtal-Halbtrockenrasen. Eine Grünlandbrache, auf der als Ausgleichsmaßnahme Kleingewässer und Gehölze angepflanzt wurden, bereichert hier die Landschaft. Für den im Gebiet vorkommenden Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling werden zahlreiche Maßnahmen zur Biotopvernetzung durchgeführt. Als Brutvögel kommen neben dem Steinkauz regelmäßig Pirol, Nachtigall, Gelbspötter und Rebhuhn im Gebiet vor.

Kontakt

Haus der Natur, Biologische Station im Rhein-Kreis Neuss e.V.
Kloster Knechtsteden 13
41540 Dormagen
02133-50230
www.biostation-neuss.de
info@biostation-neuss.de

Haus der Natur, Biologische Station im Rhein-Kreis Neuss e.V.

Gebiete in der Nähe

Zonser Grind

5.7 km
Schwäne © Haus der Natur, Biologische Station im Rhein-Kreis Neuss e.V.

Der Zonser Grind wird durch ausgedehnte Grünlandflächen, Pappelreihen und stellenweise durch Kopfweiden geprägt. [...]

Der Zonser Grind wird durch ausgedehnte Grünlandflächen, Pappelreihen und stellenweise durch Kopfweiden geprägt. Besonders die ausgedehnten, artenreichen Glatthaferwiesen und die landschaftsbildprägenden Pappeln sind für das Gebiet charakteristisch. Kleinflächig existieren sehr artenreiche Stromtal-Halbtrockenrasen. 

Sumpfdotterblumen © NaturFreunde Düsseldorf e.V.

Das Rotthäuser Bachtal ist - wie auch das Hubbelrather Bachtal - ein reich strukturiertes Berglandbachtal des [...]

Das Rotthäuser Bachtal ist - wie auch das Hubbelrather Bachtal - ein reich strukturiertes Berglandbachtal des Niederbergischen Hügellandes. Die Quellbereiche liegen unterhalb der Bergischen Landstraße (B7), die über die Wasserscheide zwischen Düssel und Schwarzbach führt. Die flachen westlichen Talseiten sind aufgrund mächtiger Lössauflagen fruchtbarer Ackerboden. Daher befinden sich im Rotthäuser Bachtal zahlreiche Höfe. 

Obstbaumwiese © Biologische Station Haus Bürgel

Die Urdenbacher Kämpe gehört zu den letzten Rheinauen am Niederrhein. Auenwälder, Feuchtwiesen, Streuobstwiesen und [...]

Die Urdenbacher Kämpe gehört zu den letzten Rheinauen am Niederrhein. Auenwälder, Feuchtwiesen, Streuobstwiesen und Kopfweiden prägen das Gebiet und bieten vielfältige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die Besonderheit der Urdenbacher Kämpe ist, dass diese im Winter regelmäßig vom Rhein überschwemmt wird. Dabei wird bei Extremhochwasser die gesamte Auenschleife vom Rhein durchströmt. 

Blütenzauber in der Obstwiese © Haus der Natur, Biologische Station im Rhein-Kreis Neuss e.V.

Der Knechtstedener Wald mit Chorbusch und Mühlenbusch stellt ein strukturreiches, großflächiges und weitgehend [...]

Der Knechtstedener Wald mit Chorbusch und Mühlenbusch stellt ein strukturreiches, großflächiges und weitgehend unzerschnittenes Laubwaldgebiet dar. Verschiedene, teilweise sehr naturnahe Laubwaldgesellschaften existieren hier in bemerkenswerter Ausprägung. Mit seiner Lage zwischen den Städten Neuss und Köln hat das Gebiet darüber hinaus eine hohe Erholungsfunktion. 

Ohligser Heide

14.1 km
Schafbeweidung in der Ohligser Heide © Biologische Station Mittlere Wupper

Die Ohligser Heide als Teil der Bergischen Heideterasse ist dank intensiver Renaturierungsmaßnahmen der letzten drei [...]

Die Ohligser Heide als Teil der Bergischen Heideterasse ist dank intensiver Renaturierungsmaßnahmen der letzten drei Jahrzehnte wieder durch Feucht- und Trockenheide charakterisiert. In den feuchten Senken findet man Birkenmoorwälder und Erlenbruchwälder und auf den sandigen Höhenrücken durchwandert man Birken-Eichen und Kiefernwälder. Drei Bäche und zahlreiche kleinere Tümpel sowie ein größerer Teich bieten Lebensraum für Amphibien und seltene Libellenarten, wie den Kleinen Blaupfeil.