Besucherzentrum

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Naturzentrum Eifel
Urftstr. 2–4
53947 Nettersheim
02486-1246
www.naturzentrum-eifel.de
naturzentrum@nettersheim.de


Hauptzugang

Parkplatz am Bahnhof Nettersheim
53947 Nettersheim

Anfahrt

Mit der Bundesbahn von Köln oder Trier bis Nettersheim.

www.bahn.de

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Fahrradverleih

Naturpark Nordeifel e.V. Geschäftsstelle
Bahnhofstraße 16
53947 Nettersheim
02486-911117
www.naturpark-eifel.de
info@naturpark-eifel.de

Radweginformation

Radrouten im Kreis Euskirchen

Wandern

Diverse Wanderwege und themenbezogene Wanderwege, z.B.:

Nettersheim-Tour 1

Geologie und Fossilien (ca. 30 km langer Weg)

 

Nettersheim-Tour 3

Natur pur (ca. 24 km langer Weg)

 

Nettersheim-Tour 4

Über die Dörfer (ca. 28 km langer Weg)

 

Wanderwege des Eifelvereins
s. Wanderkarte des Eifelvereins Nr. 5

 

Geführte Wanderungen:

Jährlich wechselndes Angebot des Naturzentrums Eifel

Kultur / Touristik

Kultur

Ahekapelle
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Touristik

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Unteres Genfbachtal

Lebensräume Feuchtgrünland, Flüsse, Berg-Mähwiesen, Kalktuffquellen, Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen, Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder, Trespen-Schwingel-Kalktrockenrasen
Pflanzenarten Herbstzeitlose, Harzer Labkraut, Gewöhnlicher Flügelginster, Golddistel, Rundblättrige Glockenblume, Mittleres Zittergras, Aufrechte Trespe, Bunte Kronwicke, Kleines Habichtskraut, Steifhaariger Löwenzahn, Heil-Ziest, Großer Wiesenknopf, Schlangen-Knöterich, Kohl-Kratzdistel, Flügelginster, Brennender Hahnenfuß, Gelbes Sonnenröschen
Tierarten Buntspecht, Wiesenweihe, Grasfrosch, Blindschleiche, Waldeidechse, Aurorafalter, Tagpfauenauge, Landkärtchen, Kaisermantel, Kleines Wiesenvögelchen, Grüner Zipfelfalter, Großer Perlmutterfalter, Veilchen-Perlmutterfalter, Großer Kohlweißling, Eisvogel, Wasseramsel, Sperber, Mäusebussard, Mönchsgrasmücke, Habicht, Waldkauz, Schwanzmeise, Goldammer, Rauchschwalbe, Mehlschwalbe, Gartenrotschwanz, Braunkehlchen, Wiesenpieper, Kleiner Kohlweißling, Erdkröte, Rotmilan, Trauerschnäpper
Ahekapelle im Unteren Genfbachtal Ahekapelle im Unteren Genfbachtal © Biologische Station im Kreis Euskirchen

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Das Untere Genfbachtal hat eine für das Mittelgebirge noch typische Biotop- und Artenvielfalt. Stellenweise ist das Genfbachtal 120 Meter breit und von großer landschaftlicher Schönheit. In dem Erlen-Eschen-Weidensaum ist die Erle dominierend. Der ca. 2 Meter breite Genfbach ist mit Steilufern und Andeutungen von Prall-und Geleithängen ausgestattet. In freien Uferbereichen findet man Hochstauden-Säume.

Die Umgebung des Genfbachs ist von Grünland geprägt, wobei artenreiche Berg-Glatthaferwiesen dominierend sind. Auf kleinflächigen brachgefallenen Bereichen wachsen feuchte Hochstaudenfluren, Sumpfdotterblumen-Wiesen und Röhriche. Im Norden des Tals sind die Hänge vorwiegend mit Fichten bewaldet. Im Westen des Tals hat sich auf einem trockenwarmen Hang ein Kammwachtelweizen-Blutstrorchenschnabel-Saum entwickelt. Der Saum geht in einen artenreichen Kiefern-Eichenwald mit Orchideen und Seidelbast über (artenreicher Kalkmagerrasen). An einem nordexponierten Steilhang wächst ein Bingelkraut-Aronstab-Buchenwald. An einigen Stellen gehen montane Glatthaferwiesen in Kalkmaggerasen über. Pflanzenarten der Davallseggengesellschaft sind im Gebiet vorhanden. Ein Kalkquellsumpf befindet sich am Rande des Gebietes.

Das Biotop ist durch Eutrophierung und Verbuschung stark gefährdet.

Kontakt

Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.
Steinfelder Str. 10
53947 Nettersheim
02486-95070
www.biostationeuskirchen.de
biostationeuskirchen@t-online.de

Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.

Gebiete in der Nähe

Die Eifel barrierefrei © Naturpark Nordeifel e.V.

Der Deutsch-Belgische Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von rund 2.700 Quadratkilometern in Nordrhein-Westfalen, [...]

Der Deutsch-Belgische Naturpark erstreckt sich auf einer Fläche von rund 2.700 Quadratkilometern in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Ostbelgien. Seine Landschaften sind von einmaliger Vielfalt: Das Hochmoor im belgischen Hohen Venn, Flüsse, Bäche und 15 Seen und Talsperren, die farbenprächtige Artenvielfalt in der Kalkeifel, weite und bewaldete Berghöhen der Hocheifel und die Ausläufer der Vulkaneifel. Mitten im Deutsch-Belgischen Naturpark liegt der Nationalpark Eifel, der einzige Nationalpark in Nordrhein-Westfalen.

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Am Rande der Kalkeifel gelegenes Gebiet bestehend aus extensiv genutzten Grünlandflächen nördlich und nordwestlich von Blankenheim. Die Bachtäler sind sehr struktur- und artenreich. An einigen Stellen sind kleinräumig Sumpf- und Moorbildungen ausgeprägt. Das Gebiet ist sehr artenreich.

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Das Gebiet liegt nordwestlich und südwestlich von Nettersheim zwischen Urft und Marmagen bzw. zwischen Nettersheim und Schmidtheim. Das Gelände ist sehr abwechslungsreich. Trockenrasen und naturnahe Fließ- und Stillgewässer sind zu finden. Orchideen-Buchenwälder, Waldmeister-Buchenwälder kommen vor. An trockenen Standorten haben sich Halbtrockenrasen entwickelt. Die Bachsysteme verlaufen weitgehend ungestört. Erlen-Galeriewald und feuchte Hochstaudenfluren begleiten die Bachsysteme. 

Kakushöhle von innen © Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.

Es handelt sich um eine Gruppe aus mehreren Kalkfelsen. Die Kartsteinhöhle (Kakushöhle) hat eine Ganglänge von 80 [...]

Es handelt sich um eine Gruppe aus mehreren Kalkfelsen. Die Kartsteinhöhle (Kakushöhle) hat eine Ganglänge von 80 Metern, die weiter oben gelegene Höhle am Dreschhäuschen eine Ganglänge von 27,7 Metern. Die Kakushöhle zählt zu den größten natürlichen offenen Höhlen in der Eifel und steht seit 1932 unter Naturschutz.

Perlmutterfalter © K.H. Jelinek

Das Gebiet liegt in der Westeifel zwischen Sistig und Krekel beidseitig der B 256 bei 590-605 m über NN. Das Gebiet [...]

Das Gebiet liegt in der Westeifel zwischen Sistig und Krekel beidseitig der B 256 bei 590-605 m über NN. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere Teilflächen. Ein Wechsel von Heiden, Gebüschen, Pionierwäldern und Nadelforsten, sowie repräsentative und ausgedehnte Heiden und Silikat-Magerrasen mit vielen seltenen Pflanzenarten sind im Gebiet zu finden. Seit die NRW-Stiftung große Teile des Gebiets erworben hat, wurde das Gebiet renaturiert.