Anfahrt

Ausgangspunkt für die Wanderungen entlang der Wenne ist das malerische Fachwerkstädtchen Wenholthausen, das mit dem ÖPNV erreichbar ist. Informationen dazu finden Sie unter ruhr-lippe-tarif.de oder www.rlg-online.de

Essen & Trinken

Landgasthof Seemer
Südstr. 4
59889 Wenholthausen
02973-570
www.seemer.de
info@seemer.de

Landhotel Sauerländer Hof
Südstr. 35
59889 Wenholthausen
02973-97960
www.sauerlaender-hof.com
info@sauerlaender-hof.com

Haus Hochstein
Südstr. 6
59889 Eslohe-Wenholthausen
02973-97110
www.haus-hochstein.de
info@haus-hochstein.de

Landhaus Monikas Ferienhof
Wenneweg 6
59889 Wenholthausen
02973-1433
www.monikas-ferienhof.de
info@monikas-ferienhof.de

Übernachten

Sauerländer Wandergasthöfe e. V. - Wanderbüro
Poststr. 7
57392 Schmallenberg
0800-2030600 oder 02972-974040
www.wandergasthoefe.de
info@wandergasthoefe.de

Kultur / Touristik

Touristik

Tourismusverband Eslohe e. V.
Kupferstraße 30
59889 Eslohe
02973-442
www.ferienregion-eslohe.de
info@ferienregion-eslohe.de

Verkehrsverein Wenholthausen e.V.
Südstr. 11
59889 Wenholthausen
02973-81003
www.wenholthausen.de
info@wenholthausen.de

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Details

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Wenne

Lebensräume Flüsse
Pflanzenarten Mädesüß, Hopfen, Wasserdost, Aronstab, Flutender Hahnenfuss
Tierarten Bachneunauge, Groppe, Schwarzstorch
Ausgangspunkt für viele Wanderungen- Wenholthausen Ausgangspunkt für viele Wanderungen- Wenholthausen © Michaela Fedeli

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Das 113 Hektar große FFH-Gebiet Wenne umfasst das Tal des Baches Wenne von Frielinghausen, über Wenholthausen bis zur Mündung in die mittlere Ruhr bei Meschede-Freienohl. Ebenso ist das Seitental des Salwey-Baches Teil des Gebiets. Das FFH-Gebiet befindet sich im Naturschutzgebiet Wennetal und bietet eine struktur- und artenreiche Landschaft, welche zum Wandern und Fahrradfahren einlädt.

Die Wenne ist weitestgehend naturnah gestaltet. Außerhalb der Ortschaften wurde sie in den letzten Jahren aufwendig renaturiert und stellt wieder einen mäandrierenden Bachlauf mit Stromschnellen, Steilhängen und Kiesbänken dar. Diese Standortfaktoren bieten einen optimalen Lebensraum für Baumarten wie der Schwarzerle, die überschwemmte Bereiche und Kies- und Sandbänken bevorzugt. 

Heute ist der Bach beidseitig wieder öfter von Weiden, Eschen und Erlen bewachsen. Diese Gehölze wurden im Zuge der Intensivierung der Land- und Grünlandwirtschaft weitestgehend aus der Landschaft verdrängt. 

Im FFH-Gebiet Wenne finden Mädesüß, Hopfen, Wasserdost, Aronstab und der flutende Hahnenfuß und gefährdete Arten wie Schwarzstorch, Groppe und Bachneunauge einen reich strukturierten und wertvollen Lebensraum, welcher außerdem für Wanderer und Radfahrer ein tolles Naturerlebnis darstellt. Der Wennepfad in Wenholthausen bietet die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Arten näher zu informieren. Auf 1,2 km führt der Themenpfad zu sehens-und erlebenswerten Orten am Ufer der Wenne. Spuren, die der Mensch hinterlassen hat, als er sich das Wasser zu Nutze machte werden an den zwölf Stationen aufgezeigt.

Der Sauerlandradring, der auf der ehemaligen Bahntrasse der Wennebahn verläuft, führt an vielen Stellen entlang der Wenne und bietet die Möglichkeit das FFH-Gebiet von Bremke bis Freienohl per Rad, Rollstuhl oder Kinderwagen zu entdecken. Auf dem Weg liegen zahlreiche Aussichtspunkte und Freizeitmöglichkeiten, wie der renaturierte Abschnitt der Wenne in Wenholthausen oder der Esmecke-Stausee zwischen Wenholthausen und Niederberge. Gasthäuser, Hotels und Ferienhöfe sowie eine alte Bahnschreinerei liegen in unmittelbarer Nähe der Fahrrad- bzw. Wanderrouten und laden zum Verweilen ein. Vor allem im Sommer locken die vielen Biergärten in den Ortschaften entlang der Wenne die Touristen zu einer zünftigen Einkehr mit regionaltypischer Küche.

Das nördliche Teilstück schließt an die offene Ruhraue zwischen Meschede und Arnsberg an. Hier trifft der Sauerlandradring auf den Ruhrtal-Radweg.

Kontakt

Naturschutzzentrum - Biologische Station - HSK e.V.
Am Rothaarsteig 3
59929 Brilon
02961-9891300
www.biostation-hsk.de
Naturschutzzentrum - Biologische Station - HSK e.V.

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Wennepfad

Gebiete in der Nähe

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Das 525 Hektar große FFH-Gebiet Ruhr umfasst insgesamt 15 naturnahe Abschnitte der Ruhr zwischen Winterberg und Fröndenberg. Die Ruhr präsentiert sich in dem Gebiet als Mittelgebirgsfluss mit zahlreichen Strukturelementen naturnaher Fließgewässer. Besonders prägend sind bis zu fünf Meter hohe Steilwände im Bereich der Prallhänge, Flachufer mit Schlammablagerungen, Kiesbänke, unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten des Wassers und eine steinige Gewässersohle.

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Das Gebiet Schanze ist überwiegend ein Waldgebiet, das zwischen den drei Orten Schmallenberg, Bad Berleburg und Wingeshausen liegt. Es besteht zum größten Teil aus Buchenwald und ist touristisch gut erschlossen.

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Das mittlere Möhnetal bildet die Nordgrenze des Rheinischen Schiefergebirges (Sauerland) zur Münsterschen Bucht (südliche Soester-Börde Landschaft). Das FFH-Gebiet Möhne-Mittellauf gliedert sich in fünf Teilflächen mit Lebensräumen von besonderer Bedeutung. Die Möhne, die hier bereits einen Flusscharakter aufweist bietet dem Besucher Einblicke in eine strukturreiche Auenlandschaft aus Wald Wissen und Weiden.

Möhnesee

22.9 km
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Die Möhnetalsperre liegt im Übergangsbereich zwischen der offenen westfälischen Bucht und dem waldreichen Sauerland am Rande des Arnsberger Waldes. Sie hat internationale Bedeutung für durchziehende und überwinternde Wasservögel und ist ein ausgewiesenes Vogelschutzgebiet. Mit einer Fläche von 1057 Hektar bestimmt die Wasserfläche der Talsperre den überwiegenden Teil des Natura-2000-Gebietes.